Tod=Chance, Installation mit Porzellan, Keramik und Erde. 2021.

 

 

Tod=Chance

Installation mit Porzellan, Keramik und Erde. 2021.

Während die Arbeit „28Kg” auf den endlosen Vorgang der Verwundbarkeit und Heilung fokussiert, interessiert bei der Arbeit „Tod=Chance” der Versuch, durch diesen Vorgang einen neuen Körper entstehen zu lassen.

Der Prozess der Bearbeitung von Häutung ist dem bei „28Kg” gleich, aber die gehäuteten Tonschnitte werden diesmal die Materialien, um eine neue Skulptur herzustellen.

Jede Tonmasse bekommt durch die Häutung und das Bauen einen frei geformten spezifischen Körper.

(...) Darüber hinaus stehen die Körper auf der Erde, wo ich mit der Erde mehrere O und X zeichne. Das Zeichen O und X bedeutet, genauso wie man sie üblicherweise versteht, Ja und Nein.

(...) Sowohl die neuen Körper als auch das Zeichen O und X veranschaulichen die Bedeutungen dieses wechselhaften Untergangs im Leben und dessen Bejahung.


-aus meiner Thesis